Von nun an geht’s bergab…

Ich wurde mal gefragt, wie man für solche Mammutprojekte wie eine Ultima-Übersetzung motiviert und diese Motivation dann über Jahre hinweg hoch halten kann. So wirklich beantworten konnte ich die Frage damals nicht – und kann es heute auch immer noch nicht.
Was ich aber weiß, ist, dass mir persönlich alle möglichen Arten von Statistiken helfen, die vor mir liegende Arbeit in verdauliche „Teile“ zu schneiden und mich daran entlang zu hangeln. In etwa so, als würde man bei einem Dauerlauf so langsam an seine Grenzen kommen und sich sagen: „bis da vorne um die Ecke schaffe ich es“ und danach dann „jetzt noch bis zum Waldrand“ usw.
Eine solche, für mich immens wichtige Wegmarke habe ich heute erreicht:

Die Menge an fertig übersetzten Dialogen hat mit 50,30% die magische „Mittellinie“ überschritten – YES!

Somit bin ich also endlich „über den Berg“ 😉

Ich werte alles mögliche aus und motiviere mich damit, aber diese Zahl ist schon der Knaller 🙂 Insbesondere, weil es die letzte meiner Marker war, die noch nicht über 50% lag. Der Rest klingt sogar noch besser. Ein paar Beispiele:

Anzahl Gesprächsdialoge: 50,30%
Anzahl Handelsdialoge: 53,85%
Anzahl Dialoge gesamt: 51,29%

Text in Bytes: 54,76%
Text nach Dateien: 77,23%
Text nach Zeilen: 52,88%

Mit Rückenwind voran…

Ein Gedanke zu „Von nun an geht’s bergab…

  1. Volker Burger

    Ich verfolge deine Seite jetzt schon eine Zeit lang. „Die schwarze Pforte“ war mein zweites Computerspiel überhaupt. Ist schon 33 Jahre her. Keine Spiele haben mich mehr begeistert, als die Ultimas. Leider bin ich der englischen Sprache nicht mächtig genug, so dass ich „Die Schlangeninsel“ nie richtig spielen konnte. Ich hatte es mal mit einem deutschen Lösungsbuch versucht, war aber dann irgendwann im Spiel an einer Stelle nicht weiter gekommen. Habe das immer bedauert. Und jetzt setze ich alle Hoffnung in dein Projekt, das Spiel vielleicht doch noch genießen zu können…

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