Drei weitere Bücher

Heute habe ich drei weitere Bücher geschafft. Neben „Ritus der Einäscherung“ und einem Rezept für „Forelle Surprisé“ habe ich das erste Gedicht von Gannt übersetzt, dass ich gerne mit Euch teilen möchte:

No Such Thing as Fairies
By Gannt

In our childhood years we learn that fairies glow,
and this is good as everyone knows.
But we partake the juice of the dark berries
though we know there are no such thing as fairies…

We cry, though we rarely let it show,
our tears fall like melting mountain snow.
But still the fairies float like smoke rings though the night.
stealing us blind with their mythical magical sight.

And with the fortune to seize priceless treasures,
and the subsequent Moonshadian pleasures
and as we grow older and bolder and drawn,
the fairies visit us less till, alas, they are gone.

But for our offspring the fairies will still glow,
and this is good as every child knows.
But we keep partaking in the juice of the dark berries
for we know that there are no such things as fairies…

Es gibt keine Feen
Von Gannt

Als kleine Kinder lernen wir,
dass leuchtende Feen leben hier.
Aber wir trinken den Saft der Schlehen,
denn wir glauben, es gibt keine Feen.

Wir weinen häufig, doch zeigen es selten,
unsre Tränen fallen wie Regen auf Welten.
Doch noch tanzen die Feen durch die Nacht
bezaubern uns mit ihrer magischen Macht,

mit dem Glück unermesslicher Schätze
und amouröser Wonnen an sinisteren Plätzen.
So werden wir älter, reicher, führend das Wort
die Feen aber bleiben irgendwann fort.

Für unsre Kinder aber leuchten sie weiter.
Bei Tag und bei Nacht tanzen sie heiter.
Aber wir trinken weiter Saft der Schlehen,
denn wir wissen, es gibt keine Feen.